Juli Rezept

Jakobi Millirahmstrudel

 

Zutaten Strudelteig:

300 g Dinkelmehl
30 g Öl
2 g Salz
150 g Wasser (ca.)

 

Zutaten Füllung:

2 kg Jakobi-Äpfel
200 g Honig (oder Zucker)
150 g Sultaninen (nach Geschmack)
Zimt (als Gewürz und für den Geschmack)
Butter
1 Zitrone

 

Zutaten Millirahmguss:

500 g Sahne
250 g Eier
100 g Honig (oder Zucker)

Mit seiner saftigen Apfel-Rosinen-Füllung und dem Sahne-Eier-Guss ist er ein Prunkstück auf jeder Kaffeetafel.

 

Zubereitung:

Dinkelmehl, Öl, Salz und Wasser (vorsichtig zugeben, zuerst die Teigkonsistenz prüfen) einen mittelfesten Teig kneten. Wenn der Teig schön glatt ist in eine Folie wickeln und für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank zum Entspannen legen.

Jakobi Äpfel schälen, entkernen und klein schneiden. Wer mag mit Zitronensaft beträufeln, damit die Apfelschnipse nicht braun werden. Zimt, Honig (Zucker) und die Sultaninen darüber geben, alles miteinander vermischen und durchziehen lassen.

In der Zwischenzeit den Strudelteig schön dünn ausrollen. Vorsichtig auf ein bemehltes Tuch legen und den Teig dünn auf eine Fläche von ca. 130 cm x 80 cm ausziehen, bis eine Zeitung darunter gelesen werden kann.

Butter langsam erwärmen bis sie flüssig ist. Nun den Teig sorgfältig damit bestreichen. Die Füllung gleichmäßig darauf verteilen.  Mit Hilfe des Küchentuchs einrollen (das Küchentuch kommt nicht mit in den Ofen :-)) und vorsichtig in die Form gleiten lassen.

Sahne, Eier, Honig (oder Zucker) vermengen und über den Strudel gießen.

 

Bei ca. 190 Grad C ca. eine Stunde backen.

Nach dem Backen wird er noch mit flüssiger Butter bepinselt, damit er auch schön glänzt. Und am besten schmeckt dazu eine hausgemachte Vanillesoße.

 

Tradition:

Traditionell ist der Jakobi Millirahmstrudel ein lohnendes Beispiel für die Verbindung zwischen der Hände Arbeit und dem Geschenk der Natur, für die Symbiose zwischen Mensch, Tier und der Umwelt.  Mit Achtung und Wertschätzung entstehen Kostbarkeiten und die Freude darüber, wenn es wieder etwas zu Ernten gibt.

 

Man nehme traditionell:

-          Eigenes Getreide

-          Frische Jakobi-Äpfel

-          Eier von eigenen Hühnern

-          Frische Sahne

-          Butter vom Butterfass

-          Honig zum Süßen von den Bienen

-          Wasser aus dem Brunnen

 

Woher kommen unsere Zutaten?:

Das Getreide dazu kommt aus dem Dorf. Die Jakobi-Äpfel wachsen im Naturheilgarten. Den Honig stammt aus der NaturHeilGarten-Imkerei. Die Eier legen die wunderbaren Hühner, die im Naturheilgarten wohnen und das Wasser ist gutes Granderwasser.

 

Einen guten Genuß und viel Spaß beim Nachkochen.

Einen schönen traditionellen Jakobitag wünsche ich …